Vom Kosmetikstudio zum Good Vibes Partner — eine Erfahrung
Anna, 42, betreibt seit 2018 ein Kosmetikstudio in München-Schwabing — drei Behandlungsräume, fünf Mitarbeiterinnen, ein gut laufender Stamm. Im Sommer 2025 stellte sie sich die Frage: Wie geht es weiter? Wie reagiere ich auf den steigenden Wettbewerbsdruck im Beauty-Segment? Sie entschied sich für die Integration des Good Vibes Stuhls. Wir haben sie sechs Monate später besucht.
Warum dieser Schritt?
"Der Beauty-Markt ist gesättigt", sagt Anna. "Hyaluron, Microneedling, Lashes — überall dasselbe Angebot. Ich wollte etwas, das echte gesundheitliche Wirkung hat, nicht nur kosmetische." Beckenboden traf einen Nerv: Sie selbst hatte nach zwei Schwangerschaften Erfahrungen damit, ihre Kundinnen sprachen das Thema in den Beauty-Pausen häufiger an, als sie erwartet hatte.
Der Onboarding-Prozess
"Was mich überrascht hat, war die Geschwindigkeit. Erstgespräch, Standortprüfung, Vertrag, Schulung, Lieferung — von der ersten Mail bis zum Live-Termin waren es acht Wochen." Die Schulung sei realistisch gewesen — keine Schönfärberei, sondern klare Ansagen, was der Stuhl kann und was nicht. "Das mochte ich."
Der Marketing-Hebel
"Allein hätte ich es nie geschafft. AnimaContent als Marketing-Säule hat den Unterschied gemacht — Meta Ads, lokale SEO, der Standort-Finder, kontinuierliche Posts. Ich konzentriere mich auf die Behandlung, das Marketing läuft." In den ersten drei Monaten kamen über 60 % der Erstkundinnen für den Beckenbodenstuhl über digitale Kanäle.
Wo sie heute steht
Sechs Monate nach Live-Schaltung macht der Beckenbodenstuhl etwa 30 % des Studio-Umsatzes aus — bei vergleichsweise geringem Mitarbeiterzeit-Einsatz, weil die Behandlung weitgehend automatisiert läuft. "Die Marge ist deutlich besser als bei klassischen Kosmetikbehandlungen. Und das Wichtigste: Meine Kundinnen kommen zurück, weil sie wirklich Ergebnisse sehen."
Annas Rat an andere Studio-Inhaberinnen
"Geh ins Erstgespräch ohne Druck. Schau dir das Geschäftsmodell ehrlich an. Wenn du eine Stammkundinnen-Basis hast, die offen für Gesundheitsthemen ist, ist es ein logischer nächster Schritt. Wenn nicht, sagt dir das niemand schön — auch das mag ich an Good Vibes."
